пятница, 16 января 2015 г.

die Shoa
Ausgewählter Aspekt: Die Konzentrationslager
gefundenes Buch: mehrere Autoren: Die Holocaust Chronik. Der Ort und das Jahr der Ausgabe sind nicht angegeben, Seite 584

Zitat: Ich sitze mit meinen Puppen am Ofen und träume. Ich träume, dass mein Vater zurückgekommen ist. Ich träume, dass mein Vater noch am Leben ist. Wie gut ist es doch einen Vater zu haben. Ich weiß nicht, wo mein Vater ist.

Eigene Gedanken: Dieser Text berührt einen, zumindest mich. Anscheinend ist das ein Zitat eines ziemlich jungen Mädchens. Es ist erstaunlich, dass so ein junges Kind so redet. Ein Kind, das hoffen muss, das der Vater noch am Leben ist, ist arm. Das ist sehr traurig und unfair. Unfair, dass wegen einem Verrückten, wie Hitler, tausende Menschen leiden müssen, besonders Kinder, die einfach unschuldige Wesen sind, die nichts im Leben angestellt haben. Man sollte darüber nachdenken, denn auch jetzt, wo alles doch so friedlich vorkommt, gibt es Kriege und viele andere Unglücke, die vom Menschen verursacht werden. Dadurch leiden viele, das ist traurig und grausam.

der Erste Eintrag im Blog

Die Konzentrationslager.
Ich finde, dass das ein sehr rührendes Thema ist. man sollte wissen, welche Fehler wir nicht wiederholen sollten. Außerdem möchte ich selber mehr dazu erfahren.

Die kommende Woche hätte ich vor, aus einem Buch, das ich aus der Schulbibliothek habe, die Informationen zu bearbeiten und dies an meine Mitschüler weitergeben.
Auf der darauf folgenden Woche werde ich viel lesen und ebenso das Erfahrene meinen Mitschülern mitteilen. Dann werde ich das Ganze zusammen fassen und eine Meinung darüber bilden.

Um das alles zu erledigen, brauche ich folgende materialien:  das Buch "die Holocaust-Chronik" und Informationen aus der Wikipedia, vielleicht auch die Erzählungen mancher Menschen.

Bei meiner Forschungsarbeit geht es darum, wie es mit den Juden zur Zeit der Nazis umgegangen wurde. Ich möchte, dass meine Mitschüler sehen, wie grausam die Nazis waren. Das, was zur Hitlerzeit alles mit den Juden angestellt wurde, das sollen sie wissen.

Meine Fortschritte und Leistungen werde ich messen, in dem ich schauen werde, ob ich alles rechzeitig erledige, und ob der Lehrer mit meiner Arbeit zufrieden ist.